Historische Fliesen
Die Renaissance eines Bodenklassikers
Immer wieder stößt man in alten Villen, aber auch auch in einfachen Häusern auf gemusterte Fußböden aus Zementmosaikfliesen. Je prächtiger das Gebäude von außen, desto aufwändiger und phantasievoller wurde der Boden gestaltet. Und auch im Kirchenbau wurde oft viel Wert auf handgefertigten Fußbodenschmuck gelegt.
Diese meist ornamentalen Muster dienen der Firma VIA, als Vorlage für ihre historische Fliesen. Durch die zunehmende Wertschätzung von Baudenkmälern steigt der Bedarf an handgearbeiteten Zementmosaikfliesen – in vielen historischen Gebäuden sind die Fliesen als Sonderanfertigungen zu finden.
Damit trägt die Firma VIA die diese Fliesen herstellt zum Erhalt alter Muster bei. Denn nach der originalgetreuen Fußbodenrestaurierung wird das jeweilige Motiv oft in das VIA Sortiment aufgenommen – entweder in das aktuelle, ständige Sortiment oder als Sonderedition, die für jeden Auftrag speziell gefertigt wird.
Wir als Fachbetrieb Bolik verlegen diese Traditionsfliesen mit unserem Fachwissen und viel Liebe zum Detail.
So können wir durch dieses umfangreiche Sortiment an historische Fliesen eine Jahrhunderte alte Tradition weiterführen.
Die Baumeister des vergangenen Jahrhunderts wussten: Zementmosaikfliesen schaffen durch ihre Mustervielfalt, ihre leicht changierenden Farben und ihre Haptik eine ganz besondere Raumatmosphäre. Dies gilt natürlich auch in Kombination mit moderner Architektur.
Ein ist es ein besonderer Blickfang, wenn wir die Fliesenornamente in ein Parkett einarbeiten.
Als Spezialist auf diesem Gebiet verlegen wir nur historische Fliesen (keine üblichen Fliesen oder Trend- oder Baumarktware).
Lassen Sie sich durch uns beraten.
Parkett ist ein Fußbodenbelag aus Holz, der sich für Räume in geschlossenen Gebäuden eignet. Dieses Holz, in der Regel Hartholz von Laubbäumen, wird dazu in kleine Stücke gesägt und nach bestimmten Mustern zusammengesetzt.
Das Holz wird immer so eingebaut, dass die Holzfaser horizontal liegt. Holzböden, bei denen die Jahresringe sichtbar sind, d.h. die Fasern vertikal stehen, nennt man stattdessen Holzpflaster (Holzstöckelpflaster).
Verzahnungsarten und Fixierung
Parkett gilt als hochwertiger Fußbodenbelag, der aufgrund seines Aufbaus aus kleinteiligen Holzstücken im Gegensatz zum Dielenboden einen tragfähigen Untergrund benötigt. Jedoch wirkt dieser aus demselben Grund einer Fugenbildung entgegen. Da Holz ein hygroskopischer Baustoff ist, wirkt ein Parkettboden raumklimaregulierend. Durch seine geschlossenen Flächen ist er sehr hygienisch und entspricht in einem idealen Maße den Anforderungen heutiger Wohnkultur.
Interessant ist, daß schon unsere Vorfahren diese Vorteile zu schätzen wussten. So gibt es Parkettböden in Schlössern, die nach Jahrhunderten noch attraktiv sind.
Material
Zu den traditionellen europäischen Holzarten, die zu Parkett verarbeitet werden, gehören hauptsächlich Eiche (Hell), Eiche (Dunkel), Buche, Ahorn, Birke, Nussbaum/Wallnuss, Kirsche, Esche, Olive, Akazie/Robinie, Ulme/Rüster, Hainbuche, Apfelbaum, Birnbaum, Edelkastanie.
Auch außereuropäische Holzarten werden zu Parkett verarbeitet, hier sind unter anderem zu nennen: Iroko, Ipe, Afromosia, Kambala, Afzelia (Doussie), Merbaum, Wenge/Panga-Panga, Teak/Burma, Zebrano, Santos-Palisander, Bubinga, Mahagoni/Sipo/MakoreJatoba, Cabreuva, Eukalyptus, Mutenye, Bongossi/Azobe, Kosipo, Kotibe, Landa, Limbali, Louro vermelho, Peroba.
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